Großes Erdbeben in Nepal

Erlebnissbericht

Es war Samstag der 25.04.2015 , Tanka Poudel und Gerhild Baumann, die Vorstände von Phoolbaari Nepal e.V   waren auf dem Weg von Kathmandu nach Pokhara

Als der Bus schaukelte .Der Busfahrer hielten an .Was war gerade passiert?

Das Sozialnetzwerk ist schnell, es hieß, ein Erdbeben sei schuld.

Kathmandu (Altstadt) soll stark betroffen, sein.

Dann hieß es das Epizentrum liegt in Gorkha . Wo wir 30 Min vorher am Highway vorbeigefahren waren .

Wir sind bewahrt geblieben .Dann hörten wir in den Nachrichten dass es viele Tote und Verletzte gegeben hat. Kathmandu , Gorkha, Kavre , Sindhuli sowie Gebiet in den umliegenden Bergregionen, wo keine schnelle Hilfe möglich ist, war es am schlimmsten.

Wir fragten uns steht unser Krankenhaus und Voluntärhaus noch ?

Unsere Freunde und Voluntäre die noch vor Ort oder auch in Deutschland waren, haben mit uns Kontakt aufgenommen .Alle wollten hören was ist in Nepal los und wollten helfen.

Dann hörten wir unser Krankenhaus und Voluntärhaus hat nur kleine Risse abbekommen.

Im Verhältnis zu den Toten und Verletzten die in Gorkha und Kathmandu zu beklagen sind, wenig.

Die Menschen sind traumatisiert schlafen nicht in Ihren Häusern .Sagen immer wieder, das Erdbeben ist in mir.

Wir sind mit Ihnen geblieben und haben Sie getröstet.

Wir haben uns gefragt was können wir tun mit wenig Mittel ,die uns zur Verfügung stehen ,um zu helfen.

Da gab es eine Begegnung die Tanka Poudel beobachtete .

Polizisten kamen in unsere Dörfer und brachten minderwertige Zelte von der Regierung 10 Stück für hundert Häuser. Mehr gibt es nicht, sagten Sie.

Jetzt war uns klar hier können wir etwas tun.

Wir haben gute Zelte gekauft (zwei Tage haben wir dafür verbracht in Pokhara ) und dann verteilt in die abgelegenen Gebiete .

An die Menschen die Ihr Haus verloren haben .Als wir dort waren haben wir uns gut informiert , wer betroffen ist .Sie haben uns Ihre zerstörten Häuser gezeigt.

Die Menschen sind nochmals stark betroffen da jetzt die Monsunzeit mit starkem Regen und Erdrutschen, kommen wird .

Wir unterrichteten in Pokhara die Manipal Klinik , gemeinsam mit unseren Arzt, dass wir auch noch Patienten aufnehmen können .

Auch Nahrungsmittel  haben wir gekauft und verteilt. Wir haben Freunde und Kollegen gebeten, um Spendengelder .Damit wir die Zelte und die Nahrungsmittel kaufen konnten.

Die Menschen sind sehr dankbar dafür, kamen zu uns in die Klink und sagten, auf Ihre weiße, Danke.

Wir wurden auch Zeugen von kleineren Erdbeben die nicht so schlimm waren und kaum Schaden verursachten.

Man merkte die Erde kommt nicht zur Ruhe.

Dies haben wir gespürt als wir nach Kathmandu zurückgefahren sind.

Denn unsere Reise ging langsam zu Ende. Wir waren froh hier gewesen zu sein in dieser schweren Zeit und dem nepalesischen Volk zur Seite gestanden zu haben.

Als wir, im Flieger, am 12.05. 2015 zurück nach Deutschland geflogen sind, von Kathmandu nach Istanbul . Haben wir in den BBC Nachrichten vernommen ein weiteres großes Erdbeben hat Kathmandu und die umliegende Region betroffen .Wieder mit vielen Toten und Verletzten.

Am liebsten wehren wir umgekehrt.

Jetzt sind ca 8000 Tote und 17.000 Verletzte zu beklagen.

Wir möchten Allen danken die uns unterstützt haben mit Spendengelder und die an uns gedacht haben als wir in Nepal waren in dieser schweren Zeit.

Was können wir weiterhin tun für Nepal ?

Unser gemeinsames Ziel sollte es jetzt sein Häuser zu bauen . Ein Haus sollte ca 3000 Euro kosten .Hier möchten wir 20 Familien helfen die keinen Menschen haben ,der Ihnen beim Aufbau hilft. Wir sind hier vor Ort .

Viele große Organisationen helfen in der  Gorkha Region , sowie in Kathmandu .

Wir benötigen Ihre Spendengelder

Wenn Sie Spenden möchten vergessen Sie bitte nicht Ihre Adresse anzugeben, für eine Spendennquittung, wenn erwünscht .

 

Tanka Poudel und Gerhild Baumann

Vorstände

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